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VERHALTENS - UND KOGNITIVE THERAPIE: KURZTHERAPIEN, DIE VON IHRER PSYCHOLOGIN PRAKTIZIERT WERDEN

Die Verhaltens- und kognitive Therapie ist eine Kurztherapie. Lösungen entstehen daher in nur wenigen Sitzungen mit Ihrer Psychologin Isabel Jansen.

Als Verhaltenspsychologin praktiziere ich Kurztherapien wie die Verhaltens- und kognitive Therapie sowie die Hypnose. Diese Techniken zielen darauf ab, im Vergleich zu längeren Behandlungen schnell Lösungen zu finden.

Was ist die Verhaltens- und kognitive Therapie?

Diese Kurztherapie ist auch als kognitive Verhaltenstherapie oder KVT bekannt und ist besonders bei Phobien und Angststörungen anwendbar. Im Laufe der Zeit hat sich die Praktik jedoch auf andere Erkrankungen wie Persönlichkeitsstörungen, Depressionen oder Schizophrenie ausgeweitet. Daher wende ich die Verhaltens- und kognitive Therapie an, um Ihre Schwierigkeiten bezüglich Selbstbehauptung, Stressbewältigung, Depressionen oder auch Ess- und Verhaltensstörungen anzugehen.

Das Ziel dieser Therapie

Während der Verhaltens- und kognitiven Therapie wird der Patient lernen, wie er sein Verhalten durch die Umsetzung neuer und angemessenerer Strategien ändern kann. Dazu verwende ich Techniken, die das Problem an der Quelle packen. Ziel dabei ist es, den Dialog und die Interaktion mit dem Patienten dynamischer zu gestalten, um eine Lösung zu finden und sein Verhalten und seine unangepassten Reflexe langfristig zu verändern.

Die KVT ist eine wirksame Methode zur Behandlung von Phobien, Angst und Ess-, Verhaltens- und depressiven Störungen – meine Fachgebiete.

Die Vorteile der Verhaltens- und kognitiven Therapie:

  • Engagement des Patienten
  • dynamische Interaktion
  • durchdachte Lösungen

Mehrere Patienten reisen aus Montreuil oder Vincennes an, um die Psychologin Isabel Jansen aufzusuchen. Meine Praxis befindet sich in Fontenay-sous-Bois.